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Die Feuerwache Gneixendorf veranstaltet von 7. bis 8. Juni ihr Pfingstfest.

Am Samstag beginnt der Festbetrieb um 17:00 und ab 19:00 sorgen die Stehaufmandln für beste Unterhaltung, Karten sind erhältlich unter 0664/4561376.

Am Sonntag beginnt der Festbetrieb um 10.00 Uhr und um 19.00 Uhr findet die traditionelle Maibaumverlosung mit weiteren tollen Preisen statt.
Die Feuerwache Gneixendorf freut sich auf ihren Besuch.

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Am 05. Februar ereignete sich auf der B37 ein folgenschwerer Unfall. Von der Rettungsleitstelle 144 bekam der Disponent der Bezirksalarmzentrale Krems die Meldung über 2 eingeklemmte Personen.
Sofort wurde gemäß Alarmplan die Hauptwache mit Generalalarm alarmiert (siehe auch das Alarmierungsprotokoll).

Sogleich konnte das Vorausfahrzeug zur Unfallstelle ausrücken.
Aus noch unbekannter Ursache kam es auf der B37 Höhe Gneixendorf zum Zusammenstoß zweier Fahrzeuge. Der Fahrzeugkommandant ließ sofort die Feuerwehr Stratzing mit einem weiteren Rettungssatz nachalarmieren. Tank 3 und das Schwere Rüstfahrzeug folgten von der Hauptwache.
Nach der Erkundung und in Abstimmung mit dem anwesenden Notarzt führte die Mannschaft eine sogenannte „Crash- Rettung“ durch. Dies war auf Grund des schweren Verletzunggrades beider Patienten notwendig.

Bei einer Person stellte der Notarzt noch an der Unfallstelle den Tod fest, die andere wurde reanimiert. Diese wurde anschließend mit dem Notarzthubschrauber Christophorus 2 in ein Krankenhaus zur weiteren Behandlung geflogen. Die Leichtverletzten sind ebenfalls mit der Rettung abtransportiert worden.

Aufgabe für die Feuerwehr war es, die Unfallstelle frei zu machen. Hier wurde „Last 4“ zur Fahrzeugbergung nachalarmiert.

Während die Kräfte am Einrücken waren, meldete die Bezirksalarmzentrale Krems einen Brandmeldealarm in einen Lebensmittelgeschäft. Hierbei konnte der Einsatzleiter lediglich einen Fehlalarm melden.
Nach 3 Stunden konnten alle Kräfte wieder in deren Feuerwehrhäuser einrücken.

Die Feuerwache Gneixendorf gratulierte ihrem neuen Ehrenmitglied Herrn Anton Wieland sen. zum 80. Geburtstag und überreichte die Urkunde. Herr Wieland ist schon 55 Jahre unterstützendes Mitglied der Feuerwache. Wir wünschen ihm viel Glück und Gesundheit.

Foto: Norbert Kaltenbrunner, Robert Winiwarter, Franz Bauer, Anton Wieland, Christoph Walzer und Kdt. Alfred Kaltenbrunner.

Am 17. Jänner hatte die Feuerwache Gneixendorf ihre Mitgliederversammlung.
2013 wurden wir zu 30 Einsätzen gerufen, diese gliederten sich in 4 Brandeinsätzen, Donauhochwasser, Flugzeugabsturz, zahlreiche Verkehrsunfälle sowie technische Hilfeleistungen.
Das neue Einsatzfahrzeug ein HLF3, dass wir im September offiziell in Dienst gestellt hatten, hat sich bei diesen Einsätzen sehr gut bewährt.
Wir hatten auch einige Neueintritte. Bei der Jugend sind dies Vanessa Kaltenbrunner, Anna Samhaber, Florian Tauchner, Tobias Walzer und Kilian Zivny.
Bei der Aktivmannschaft verstärken uns Roland Zipfinger, Jürgen Jell, Jürgen Klug, Christoph Passler und Silvia Winkler.
Befördert wurden OFM, Helmut Leonhard, HFM, Martin Walzer, LM, Roland Zipfinger, VM, Stefan Bauer und Jürgen Lammer zum Atemschutzwart.
Abschnittskommandantstellverter Franz Seif und Bezirkskommandantstellvertreter Wolfgang Schön würdigten unsere Einsatzbereitschaft sowie die vielen Stunden an Übungstätigkeit und Weiterbildung.

Foto: Christoph Walzer, Martin Walzer, ABI, Franz Seif, Roland Zipfinger, Kdt. Alfred Kaltenbrunner, Stefan Bauer, Helmut Leonhard, Jürgen Lammer, VI, Gerhard Urschler, BR, Wolfgang Schön
Jugend: Florian Tauchner, Vanessa Kaltenbrunner, Tobias Walzer und Anna Samhaber.

Nach dem tragischen Flugzeugabsturz in Gneixendorf wurde das Luftfahrzeug von der zuständigen Staatsanwaltschaft beschlagnahmt. Nachdem mit 12:30 Uhr ein Großteil der Arbeiten zur Menschenrettung und Sicherung des Wracks abgeschlossen waren, rückten bis auf die Feuerwache Gneixendorf alle Kräfte der Feuerwehr wieder ein. Die zuständigen Behörden begannen mit ihrer notwendigen Dokumentation und führten erste Sicherstellungen durch.

Bereits beim Abrücken wurde jedoch mit den Behörden vereinbart, dass die Feuerwehr Krems nach Abschluss der behördlichen Aufnahme vor Ort die Bergung des Flugzeuges durchführen sollte. Aus diesem Grund wurde gleich nach dem Einrücken eine Mannschaft der Feuerwehr Krems zusammengestellt, welche auf Abruf die Bergung durchführen sollte.

Die Feuerwache Gneixendorf stellte während der Behördentätigkeit den Brandschutz sicher und unterstützte der Behörde. Ebenfalls wurde in den Nachmittagsstunden bereits ein zusätzlicher Transportcontainer von einem Kremser Entsorgungsunternehmen organisiert, um das Wrack möglichst schonend abtransportieren zu können.

Gegen 16:00 Uhr konnten die Dokumentationstätigkeiten vor Ort abgeschlossen werden und die Mannschaft der Hauptwache machte sich mit vier Fahrzeugen (SRF, Tank3, Last 3 und Last 4) auf den Weg zur Unglücksstelle.

Zug um Zug wurden die Teile des verunfallten Flugzeuges mit Unterstützung eines privaten Traktors aus dem Wald gebracht. Teilweise mussten die Teile mit Werkzeug voneinander getrennt werden. Ebenso galt es, äußerst sorgsam mit dem Wrack umzugehen, um die folgenden Ermittlungsarbeiten der zuständigen Flugunfallkommission nicht zu erschweren.

Gegen 19:00 Uhr waren alle Teile geborgen und auf zwei Wechselladefahrzeuge verladen. Der Großteil der Mannschaft aus den Feuerwachen Gneixendorf und Hauptwache konnte somit den Einsatz beenden und die Einsatzbereitschaft wieder herstellen.

Die Besatzungen der beiden Wechselladefahrzeuge überstellten die Wrackteile noch nach Wien zur Flugunfallkommission.

Gegen 23:00 Uhr endete auch für die letzten Einsatzkräfte der Feuerwehr Krems dieser belastende Einsatz.

Quelle Feuerwehr Krems

Am 15. September wurde das neue Hilfeleistungsfahrzeug der Feuerwache Gneixendorf gesegnet und somit Offiziell in Dienst gestellt.
Als Kommandant der FW-Gneixendorf konnte ich zahlreiche Ehrengäste begrüßen.
An der Spitze Landtagsabgeordneter Josef Edlinger, Landesfeuerwehrkommandant LBD Dietmar Fahrafellner, den Bürgermeister der Stadt Krems Dr. Reinhard Resch, Vizebürgermeister Mag. Wolfgang Derler, Bürgermeister von Stratzing Josef Schmid, Landesfeuerwehrrat Thomas Docekal, Abschnittskommandant BR Johann Steindl, Kommandantstellvertreter FF-Krems ABI Peter Hauer, Kommandanten der Nachbarfeuerwehren, Vertreter des Kremser Stadt- und Gemeinderates und die zahlreich erschienene Gneixendorfer Ortsbevölkerung. Ganz besonders wurde natürlich die Fahrzeugpatin Frau Elfriede Weidenauer begrüßt, die mit einer großzügigen Spende zur Finanzierung beigetragen hat.
Das Fahrzeug ist ein topmodernes Tankfahrzeug der Fa. Rosenbauer mit 2100 Liter Wassertank und 100 Liter Schaummittel.
Zusätzlich zur modernen Löschausrüstung wie Einbaupumpe, Schaumdruckzumischung und Überdruckbelüfter, steht auch eine umfangreiche technische Ausrüstung wie Seilwinde Greifzug, Hebekissen und vieles mehr zur Verfügung.
Zur Finanzierung: Das Fahrzeug hat einen Kaufpreis von 368.00,- Euro.
Förderung von Stadt Krems 50 %, Land 25 % und Eigenmittel der Feuerwache Gneixendorf ebenfalls 25 %.
Im Anschluss an den Festakt blieb noch Zeit für das eine oder andere Gespräch. Gut versorgt im Festzelt ging dann noch das Spendenbuch im Kreis, welches mittlerweile einen Stand von unglaublichen 21.00,- Euro aufweist.
Allen Sponsoren, Gönnern und Freunden, aber vor allem den unermüdlichen Helfern, gilt Dank und Anerkennung.

Für die Feuerwache Gneixendorf
Alfred Kaltenbrunner, OBI
Kommandant FW-Gneixendorf

Gneixendorf trauert um Richard Dumsegger, der am Donnerstag, dem 29. August 2013, im Alter von 84 Jahren verstorben ist. Mit ihm verliert Gneixendorf einer der größten Persönlichkeiten und einen großzügigen Wohltäter. Seine Leistungen für das Gemeinwohl waren weit über die Ortsgrenzen bekannt. Die großzügige Unterstützung von Vereinen, der Feuerwehr, der Kirche oder bei der Hochwasserkatastrophe 2002 waren und bleiben beispiellos. Neben vielen Auszeichnungen und Ehrungen wurde ihm auch vom Landeshauptmann von Niederösterreich Dr. Erwin Pröll das goldene Ehrenzeichen für die Verdienste um das Land Niederösterreich verliehen. Sein Lebensmotto war:.. „Mehr geben als nehmen“. Das galt nicht nur im Umgang mit Menschen, sondern auch mit der Natur. Die Rekultivierungsarbeit in seiner Sand- und Schottergewinnungsstätte in Stratzing, die er vom Jahre 1982 bis an seinen Lebesende betrieb, ist österreichweit beispiellos.
In Zeiten, in der viele Menschen dem Egoismus frönen, kann man vor dem Lebenswerk von Richard Dumsegger nur sein Haupt entblößen und sich dankbar verneigen.

Für den Verschönerungs- und Dorferneuerungsverein Gneixendorf
Günther Bohrn

Der Kremser Ortsteil Gneixendorf ist aktuell von Baustellen geprägt, an jeder Ecke des Ortes entstehen neue Wohnhäuser, und eine große Wohnsiedlung wird errichtet. Damit ist Gneixendorf der momentan am stärksten wachsende Ortsteil von Krems. Gleichzeitig muss natürlich auch die Infrastruktur der Stadt Schritt halten – auch auf dem Sicherheitssektor. Das alte Kleinlöschfahrzeug der Feuerwache, welches bereits über 30 Dienstjahre auf dem Buckel hatte, war für dieses Gefahrenpotential schon längst nicht nicht mehr ausreichend. Als Sofortmaßnahme wurde seit einigen Jahren mit eigentlich ausgeschiedenen Fahrzeugen diese Ausrüstungslücke überbrückt. Dadurch wurde Zeit gewonnen, die für Planung und Ausbildung wie auch Finanzierung benötigt wurde.

Nach der Planungsphase des neuen Löschfahrzeuges, einer EU-weiten Ausschreibung und der ca. elfmonatigen Bauzeit war es am 23. Juli soweit: Das neue Hilfeleistungsfahrzeug konnte von der Firma Rosenbauer in Leonding abgeholt werden.

15 Mann der Feuerwehr Krems nahmen das Fahrzeug ab und wurden auch gleich in der Bedienung unterwiesen. Für die Feuerwache Gneixendorf eröffnen sich mit diesem Fahrzeug viele neue Einsatzgebiete. Zusätzlich zu der modernen Löschausrüstung wie Einbaupumpe, Schaumdruckzumischung und Überdruckbelüfter steht nun auch eine umfangreiche technische Ausrüstung (Seilwinde, Hebekissen, Seilzug) zur Verfügung, um bei Hilfeleistungen gut gerüstet zu sein.

Bei dem Fahrzeug handelt es sich um ein Hilfeleistungsfahrzeug 3 gemäß der Baurichtlinie des Niederösterreichischen Landesfeuerwehrverbandes mit 2100 Liter Wassertank und 100 Liter Schaummitteltank. Die Firma Rosenbauer realisierte das Fahrzeug durch einen AT-Aufbau, als Fahrgestell dient ein MAN TGM 15.290. Die Kosten teilen sich das Land Niederösterreich, die Stadtgemeinde Krems und die Feuerwache Gneixendorf, ein Teil des Geldes stammt auch aus der Wehrkassa der Feuerwehr Krems.

Ein besonderer Vorteil liegt in den kompakten Abmessungen des Fahrzeuges. Es wurde einer der kürzesten möglichen Radstände von 3650 mm gewählt, um sehr wendig zu sein. Der Aufbau ist um etwa 150 mm schlanker als ein herkömmliches Fahrzeug (sogenannte Schweizer Breite, wie auch von der Berufsfeuerwehr Wien in Verwendung). Praktisch das gesamte Einsatzgebiet der Feuerwache Gneixendorf besteht aus schmalen Gassen: Gneixendorf selbst, die Kremser Altstadt bis in die Gneixendorfer Weinberge. Aber auch durch den Stau auf der B37 (Stichwort Rettungsgasse) sind damit sichere Einsatzfahrten möglich.

Derzeit kann man das neue Fahrzeug oft auf den Straßen rund um Gneixendorf sehen, da die Einsatzfahrer der Feuerwache gründlichst auf das neue Fahrzeug eingeschult werden. Jeder Kraftfahrer muss mehrere Stunden Praxis sammeln, ehe er es im Einsatz lenken darf. Fahrmeistergehilfe Martin Walzer ist hier mit seinen Kameraden laufend im Übungseinsatz.

Offiziell in Dienst gestellt wird das Fahrzeug am 15. September, wenn es im Zuge eines feierlichen Festakts durch Pfarrer Dr. Nivard Konrad gesegnet wird. Inoffiziell hat das Fahrzeug bereits seine ersten Einsätze hinter sich – die Feuerwehr Krems zählt zu den einsatzstärksten Feuerwehren Niederösterreichs und das modernste Fahrzeug wurde nicht umsonst zur Feuerwache Gneixendorf stationiert…

Am Donnerstag den 27.06.2013 fand im Feuerwehrhaus Gneixendorf die Präsentation unseres aktuellen Projektes www.unser-gneixendorf.at.

Unter den Besuchern der Veranstaltung waren auch zahlreiche Ehrengäste Dipl.-Ing. Lieselotte Jilka (NÖ Dorf u. Stadterneuerung) Stadtrat Alfred Scheichl, Albin Führlinger (GR)  und Kommandant der Feuerwache Alfred Kaltenbrunner.

Der Veranstaltung wurde durch den Senftenberger Männerchor ein gelungener musikalischer Rahmen gegeben

Der Obmann des Gneixendorfer Verschönerungs- und Dorferneuerungsverein Günther Bohrn führte durch die Veranstaltung und stellte die Webseite im Detail vor.

Zuseher und Projektbeiteiligte waren sich einig. Das Projekt “www.unser-gneixendorf” war ein voller Erfolg und das Endergebnis kann sich sehen lassen. Überzeugen sie sich selbst!

Presselinks

ÖVP Krems
SPÖ Krems